Structogram Logo Kreis

Um das Beste aus uns heraus zu holen, müssen wir erst einmal wissen, was in uns steckt

Bei der „Motivation-ist-machbar-Idee“ wird gerne übersehen, dass auch unsere individuellen Motive genetisch beeinflusst sind. Mit Hilfe der „Big Three“ können wir aber einen Blick hinter die Kulissen werfen, um besser zu verstehen, was Menschen wirklich antreibt.

tBlog_Motivation_4.jpg

Weshalb es so wichtig ist, zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden, um unsere inneren Kraft-Quellen zu nutzen.

Im Film „Pumping Iron“, einer Dokumentation von 1977 über den damals noch jungen Sport Bodybuilding, wird der Aufstieg von Arnold Schwarzenegger zum mehrfachen Mister Olympia verfolgt. Ein oft in Motivationstrainings zitierter Satz von Mr. Schwarzenegger ist:

„Die Schmerzgrenze überwinden, das ist, was die Muskeln wachsen lässt. Da ist dieser Schmerz, dieses Stechen, und du machst einfach immer weiter und weiter. Das unterscheidet einen Champion von einem Nicht-Champion – er hat den Mumm, über die Schmerzgrenze hinauszugehen.“

Das Gleiche wird heutzutage auf die saloppe Kurzformel gebracht: „Quäl dich, du Sau!“ Doch so schmissig diese Formulierung auch klingt, so falsch ist sie.

Der wirklich entscheidende Satz, um Schwarzeneggers Motivation zu verstehen, fällt an anderer Stelle: „Eisen zu pumpen ist wie ein Orgasmus. Vor 5.000 Leuten zu posen ist wie ein Orgasmus. Es ist das Tollste, was es gibt auf der Welt.“

Warum dieser Satz so wichtig ist, um die wahren Motive von Menchen zu verstehen, erfahren Sie im aktuelle Blogbeitrag auf creating corporate cultures:

https://blog.creating-corporate-cultures.org/2022/04/06/blog-serie-motivation-ist-machbar-aber-anders-als-viele-denken-teil-4/